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Lesemonat Juli

Ich habe mich dazu entschlossen, ein wenig darüber zu berichten was mich im Monat so bewegt hat:-) Ich kombiniere die Beiträge erstmal und schaue wie viel es wird.

  • da mein Neuseeland Traum erstmal auf unbestimmte Zeit vertagt ist, beginnen wir mit unserer Hausplanung…ganz schön viel zu beachten!
  • Ich habe mir Hamilton angesehen, erst mit Rückenschmerzen und habe nach Akt 1 aufgehört, ich hatte schlechte Laune und bin eig. kein Geschichtsfreak. Nachdem ich dann aber diese Lieder nicht aus dem Kopf bekam, 2. Chance und flupp war es um mich geschehen <3
  • ich verstehe nicht was alle an Frozen 2s „Into the Unknown“ so toll finden wenn es doch „Show yourself“ gibt, läuft in Dauerschleife!
  • Ich habe einen Kurztripp nach Amsterdam gemacht und bin verliebt! ABER lasst es während Corona sein, da ist Social Distancing ein Fremdwort! Mag ich nicht!
  • Ich habe endlich nochmal ein paar liebe Menschen getroffen die ich ewig nicht gesehen habe <3
  • ich muss einfach mal sagen, dass es mir im Moment einfach gut geht und ich hoffe es bleibt so 🙂
  • Lieder des Monats: Hamiltons Helpless, Frozens Show Yourself, Vaianas How far I’ll go, Fall Out Boys Thnks fr th mmrs und Castle von AC Jones!
Alice Hasters- Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen

Durch die schrecklichen Ereignisse in den USA ist das Thema wieder in den Vordergrund gerückt…Mittlerweile wird wieder weniger darüber berichtet. SCHADE DA RASSISMUS IMMER DA IST!!!!

Jeder wirklich jeder sollte das Buch von Alice Hasters lesen, oder wie ich hören! Tut es und bildet euch!! Ich sag direkt an der ein oder anderen Stelle musste auch ich schlucken…
Also nochmal: Bildet euch um bei euch selbst anfangen zu können!


Robyn Carr- Virgin River 2 Wiedersehen in Virgin River

Wie schon in meinem Lesemonat Juni erwähnt sind die Virgin River Bücher wunderbare Sommerbücher. Dieses hier hat mir sogar noch ein wenig besser gefallen als Teil 1.
Der Grund ganz gar Preacher! Ich liebe diesen stillen Mann! Schon in der Serie hatte er es mir angetan. Nur das Beste für ihn.

Ja die Bücher sind vorhersehbar und auch kitschig. Aber im Gegensatz zum NA Genre sind die Protas hier wenigstens erwachsen. Meist wird auch noch ein ernstes Thema miteinbezogen. Schön auch dass wir Jack und Mel wieder treffen und auch erfahren was aus den anderen so wird! Wie schon gesagt, nicht die schwerste Lektüre aber grad für den Sommer toll.

Cool ist: Sie legen die Bücher neu auf und ich mag die Cover sehr. Ca. jeden Monat erscheint eines und wir können die schnuckelige Nordkali-Stadt wieder besuchen!

John »Preacher« Middleton genießt die Ruhe in dem friedvollen Virgin River. Plötzlich wird seine Welt auf den Kopf gestellt: Mitten in der Nacht steht eine Frau vor seiner Tür. Ohne zu zögern, kümmert er sich um sie. Denn Paige weckt nicht nur seinen Beschützerinstinkt, sondern ebenso Gefühle, an die Preacher nicht mehr geglaubt hat. Doch Paige kann auch in Virgin River ihre tragische Vergangenheit nicht hinter sich lassen. Wird es Preacher gelingen, ihre verletzte Seele zu heilen?


Lucy Clarke – Die Bucht die im Mondlicht versank

Als Jacob sich von seiner Mutter Sarah verabschiedet, um zu einer Party zu gehen, ist alles wie immer. Am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es war – Jacob ist verschwunden. Verzweifelt sucht Sarah nach Spuren und stößt dabei auf viele Fragen: Wo war ihr Mann, als Jacob verschwand? Warum ist ihre Freundin Isla so überstürzt abgereist? Und was verschweigt der Fischer, der vor sieben Jahren einen toten Jungen aus dem Meer barg? Stück für Stück setzt sich ein Bild der Ereignisse zusammen, das Sarah dazu zwingt, sich einer Wahrheit zu stellen, vor der sie so viele Jahre lang die Augen verschlossen hat.

Die ersten beiden Bücher von Lucy Clarke haben mir sehr gut gefallen. Meine Rezension zu ihrer Landkarte der Liebe findet ihr hier.

Dieses Mal muss ich sagen, wurde ich nicht richtig warm mit den Charakteren und der Geschichte. Auch dieses Buch steckt voller Geheimnisse und man will definitiv wissen wie es weitergeht. Trotzdem hat es mich einfach nicht gecatched….

Durch das Setting aber definitiv ein schönes Am-Strand-lese-Buch


Meike Werkmeister – Sterne sieht man nur im Dunkeln

Dieses Buch habe ich mit Rückenschmerzen auf der Couch liegend an einem Tag durchgesuchtet. Es hat einfach gute Laune gemacht. Neben dem wunderschönen Setting auf Norderney besticht es durch die Themen „Jemandem vergeben“, „Vergangenheit verarbeiten“ und „Sich selbst finden“. Grade Letzteres gepaart mit einer Reise begeistert mich immer. Deswegen meine nächste Empfehlung für den nahenden Spätsommer.

Vor allem die Illustrationen sind toll!

Eigentlich ist Anni glücklich. Mit ihrem Langzeitfreund Thies lebt sie in einem hübschen Bremer Häuschen, ihr Geld verdient sie als Game-Designerin und in ihrer Freizeit entwirft sie Poster- und Postkartenmotive. Doch dann will ihr Chef, dass sie das neue Büro in Berlin leitet. Und Thies will auf einmal heiraten. Nur Anni weiß nicht mehr, was sie will. Da meldet sich ihre Jugendfreundin Maria aus Norderney, und Anni beschließt spontan, eine Auszeit zu nehmen. 6 Wochen Sand und Wind, Sterne und Meer – einfach mal durchpusten lassen. Danach sieht sicher alles anders aus. Wie anders, das hätte Anni sich allerdings nicht träumen lassen


Amy Kaufman/Jay Kristoff – Aurora Rising

Dieses Buch! Lest hier meine ausführliche Meinung. Klare Leseempfehlung und schon ein Jahreshighlight!

„Völlig losgelöst von der Erde fliegt das Raaaaauuumschiiiff….“


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