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Lesemonat April

Was war der April für ein Monat. Da man dank Corona nicht wirklich viel unternehmen kann hat sich das auch in meinem Leseverhalten gespiegelt:
Ganze 11 (!) Geschichten haben mich über dreißig Tage lang begleitet. Drei davon habe ich mir vorlesen lassen!
Es war alles dabei, von Büchern denen ich Tschüss sagte bis zu neuen <3-Mitbewohnern!
Nicht zu allen habe ich deswegen eigene Beiträge verfasst und schildere euch nur hier kurz meine Meinung.


Blake Crouch – Die letzte Stadt (Wayward Pines 3)

Eine Sci-Fi-Endzeitalter-Reihe geht zu Ende… Ich möchte nicht viel zum Schlussband schreiben: Für mich war es nichts. Schon in Band 2 habe ich gemerkt, dass das Thema mich nicht anspricht. Da ich es aber nicht mag, Geschichten unbeendet zu lassen habe ich das Buch eher überflogen. Ich sag somit Und Tschüss!

Der Inhalt in Kürze: Die Gefahren der Außenwelt drängen in das behütete Wayward Pines. Die Bewohner müssen jetzt mit der Bedrohung fertig werden…..


Jay Kristoff – Nevernight 3 Die Rache

Noch eine tolle Reihe geht zu Ende. Lest hier meinen ausführlichen Beitrag. Nur so viel: Ganz zufrieden war ich leider nicht mit dem Ende.


Susan Cain – Still (Ratgeber)

Ich lese nicht viele Ratgeber. Dieser hier hat mich aber sehr angesprochen: Es geht um die Wesenszüge Extro- und Introvertiertheit.
Hier habe ich euch das Ganze zusammengefasst.


Cassandra Clare – Die roten Schriftrollen

MALEC <3 mehr gibt’s dazu nicht zu lesen.
Dafür hier umso mehr <3


Neal Shusterman – Scythe 3 The Toll

Scythe ist eine Wahnsinns-Reihe. Der eigene Beitrag dazu ist schon geschrieben und wird dann bald veröffentlicht.


Isabel Bogdan – Laufen und Der Pfau

Zwei Bücher der Autorin, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jedes ist auf seine Weise wirklich in Ordnung. Beitrag kommt!


Colleen Hoover – Verity

Der erste Buchhype des Jahres. Colleen Hoover, ihres Zeichens Autorin von Romantik hat sich an etwas neuem versucht: Thriller.
Ein Buch von ihr konnte mich überzeugen, eines nicht:
Rezension zu „Nur noch ein einziges Mal“
Rezension zu „Was perfekt war“

Darum geht es:
Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall.
Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches…

Ich denke CoHo wollte mit Gewalt schockieren! Die Thrillerelemente und der sich damit auf tuende menschliche Abgrund sind brutal und vulgär, jedoch das einzig interessante am Buch.
Die Liebesgeschichte musste wohl noch sein…. einfallsreich war sie nicht. Ebenso verhalten sich die Figuren nicht besonders logisch.
Eine Wendung im Buch hat mich immens gestört. Das Ende war okay weil es Raum für Interpretation lässt….hat sie sich aber einfach gemacht.

Erstmal mein letztes Hoover Buch….. und tschüss….


Charlotte Bronte – Jane Eyre

Endlich nochmal ein Klassiker als wunderschöne Schmuckausgabe! Die Geschichte ist wirklich schön. Vor allem die Entwicklung von Jane! Das Leben meinte es nicht gut mit ihr und trotzdem hat sie ihren Weg geschafft! Dabei ist sie gütig geblieben.

Ich mag Klassiker, weil sie uns Einblicke in die Geschichte geben und zeigen wie man früher gelebt hat. Vor allem die Sprache ist altmodisch aber bezaubernd!

Auch wenn Charlotte Bronte meinen Favorit „Stolz und Vorurteil“ nicht vom Thron stoßen kann, hat sie Platz 2 verdient!

Schon in jungen Jahren erlebt Jane Ablehnung. So wird sie von ihrer Tante in ein Internat abgeschoben und erfährt dort eine strenge Erziehung. Doch lässt sie sich nicht unterkriegen und bestimmt ihr Leben selbst. Als Gouvernante erfährt sie was Liebe ist, doch kann diese auch mit Geheimnissen aus der Vergangenheit überdauern?


Michelle Schrenk & Emily Ferguson – Feel my Soul

Erstmal danke an Amazon-Buch für das Rezensionsexemplar! Das Buchcover und das Setting in New York haben mich sehr angesprochen. Ebenfalls sind die Autorinnen super sympathisch!

Leider ist das passiert was ich befürchtet habe: Ein New Adult Motiv reiht sich an das Nächste…. wer mich kennt weiß über meine Probleme mit diesem Genre Bescheid. Am liebsten hätte ich nach der Hälfte schon und tschüss gesagt weil es NA durch und durch ist.
Der Schreibstil hat mich leider auch nicht überzeugt, mir hat die Tiefe gefehlt und ein Ereignis wurde einfach an das nächste gereiht.

Klappentext:
Mary verlässt Florida, um in New York ihren Traum von einer Musikkarriere wahr zu machen. Damit lässt sie nicht nur ihren Heimatort, sondern auch die schmerzhaften Erinnerungen an ihre Jugendliebe Tad hinter sich.
Als sie in der Kultbar Jones erste Erfolge feiert, wird sie von einem Gast gehört, der sie für ein privates Konzert bucht. Der anonyme Kunde will sich nicht zu erkennen geben und stellt eine Bedingung: Sie soll mit verbundenen Augen spielen …

Feel my Soul konnte mich nicht überzeugen… bye bye.


Delia Owens – Der Gesang der Flusskrebse

Oh wow! Mehr kann ich zu dem Buch nicht sagen und schreibe noch einen eigenen Beitrag!


So das war der April! Ende Mai ist hoffentlich mein Sub leer!


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